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bike + business vor Ort Paul-Ehrlich-Institut Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische ArzneimittelName: Paul-Ehrlich-Institut – Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel Standort: Langen Geschäftsfelder: Das Paul-Ehrlich-Institut gehört als Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel zum Geschäftsbereich des Bundes- ministeriums für Gesundheit. Das Institut fördert durch Forschung und Prüfung die Qualität, Wirksamkeit und Sicherheit biomedizinischer Arzneimittel. Adresse: Paul-Ehrlich Institut Paul-Ehrlich-Straße 51 63225 Langen (Hessen) Internet: www.pei.de Beschäftigtenzahl: 770 (2010) Handlungsempfehlungen: 2007 Radverkehrsanteil: zehn Prozent (2010)
Situation und Potenzial Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen beteiligt sich seit 2005 am Pro- jekt bike + business. Etwa ein Drittel der 770 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wohnt in einem Umkreis von zehn Kilometern Entfer- nung zum Arbeitsplatz. Auch wenn der Pendleranteil mit dem Fahrrad im Sommerhalbjahr bereits bei zehn Prozent liegt, dürfte es ein Potenzial für eine Steigerung geben. Eine Erhöhung des Radverkehrsanteils auf 15 Prozent bis 2015 ist ein realistisches Ziel. Vor dem Hintergrund, dass die Zahl der Beschäftigten seit 2005 um 150 Personen angestiegen ist, kann aber schon das Hal- ten des damaligen Wertes von zehn Prozent Radverkehrsanteil als Teilerfolg gelten. Umsetzung von Maßnahmen Als vorrangig hat das ADFC-Projektbüro folgende Maßnahmen empfohlen, die zu einem wesentlichen Teil bereits umgesetzt wur- den: · Kontinuierliche interne Kommunikation, die über den Projektver- lauf informiert und zum Fahrradfahren motiviert. Um fahrradbe- zogene Information zugänglich zu machen, werden regelmäßig Informationsmaterialien des ADFC im Foyer ausgelegt. Beim jährlich stattfindenden »Tag der offenen Tür« werden die Mitar- beiter und Besucher vom ADFC über Themen rund um das Rad- fahren informiert. · Beteiligung an der ADFC / AOK-Aktion »Mit dem Rad zur Arbeit«. · Verbesserung der Funktionalität jener Fahrradabstellanlagen, die aus Vorderradklemmen bestehen und bei denen ein Witterungs- schutz fehlt. · Ausweisung zusätzlicher Abstellflächen und sukzessive die An- schaffung funktionaler, witterungsgeschützter Abstellanlagen. · Kontaktaufnahme zur Stadt Langen mit dem Ziel, die Rad- verkehrssituation in Langen zu verbessern (zum Beispiel die Fahrradwegweisung).